Das Problem
Zerfaserter Haare beschäftigt Friseure, solange es sie gibt. Das einzige wirklich wirksame Mittel gegen Spliss war bislang der radikale Schnitt! Gerade, wenn die Haare so lang geworden waren, dass sie auf den Schultern aufliegen konnten, brachen die Spitzen immer wieder ab. Die Haare mussten wieder gekürzt werden. Hinzu kommt häufiges Waschen, Fönen und Stylen, was besonders längeres Haare stark belastet. Auch durch Einwirkung von Sonne und Wind zerfasern die Haarspitzen, und es kommt zu Spliss. Aus den aufgebrochenen Fasern fallen die Pigmente heraus, und die Haarspitzen bleichen aus. Dieses Merkmal deutet unverwechselbar auf zuwenig gepflegte Haare hin. Die zerfaserten Haare verkeilen einander und die Haare wirken struppig.

Viele Pflegeprodukte versuchen die ausgefransten Spitzen wieder zu kitten, doch auch die wieder zusammengeklebten Spitzen behalten eine aufgrauhte Oberfläche und drohen bei Beanspruchung wieder aufzubrechen. Dieses Risiko besteht auch nach einem normalen Haarschnitt, da normale Scheren das Haar nicht hundertprozentig glatt abschneiden können. Die Schnittflächen bleiben rauh, und brechen bei Belastung leicht wieder auf.

Mit heisser Schere ge-schnittenes Haar. Es ist thermisch versiegelt und geschützt.
Das bewirkt die Schere
Ein Schnitt mit der heissen Schere bewirkt, dass die Schnittflächen nicht rauh zurückbleiben. Die Hitze (80° – 130°) am Schnittpunkt der Klingen versiegelt das Haar und hinterlässt eine hundertprozentig saubere Kante. Dadurch bleibt das Haar auch bei Belastung stabil. Das Ergebnis: Dauerwellen springen wieder, kein Haarspliss mehr, störrisches graues Haar wird wieder geschmeidiger. Das Problem ‚Spliss‘ ist damit wirksam erledigt.

Normal geschnittenes
Haar neigt erneut zur
Splissbildung

Haarschneidesystem mit Thermopunkt-Technologie